Das deutsch-französische
Doppelbesteuerungsabkommen
in neuem Gewande

Reformette, Reförmchen, so nennen die Franzosen eine Reform, die eigentlich ihren Namen nicht verdient. Bei dem demnächst in Kraft tretenden Zusatzabkommen vom 31. März 2015 zum deutsch-franzö-sischen Abkommen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung von 1959 handelt es sich dagegen um eine kleine Revolution: Es enthält die Klarstellungen, Änderungen und Neuregelungen, die die Praxis schon seit Jahren fordert. Durch das Zusatzabkommen wird der gesamte deutsch-französische Rechtsverkehr im Steuerrecht erheblich erleichtert, und zwar nicht nur für Unternehmen, sondern gerade auch für Private. Nachstehend die wichtigsten Änderungen für Private:

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